Beiträge

Mit Poesie die Welt retten?

Poesie ist mächtig. Vor allem gefühlsmächtig. Sie trifft uns im Innersten. Taugt sie auch als Katalysator zur Weltrettung? Und was bedeutet das für Kunst und Kultur?
Gemaltes Bild in orange, Frau in Denkerpose und Gehirn grafisch sichtbar

Wissenschaft, werde endlich kreativ!

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Wissenschaft ist trocken und kaum zu verstehen... Nein, auch die Wissenschaft verträgt Poesie und bedient sich dieser immer mehr, um verständlicher zu werden und mehr Wandel zu erreichen. Sehen Sie sich jetzt ein paar überraschend spritzige Beispiele an.
Sonnenschein und Mensch streckt Arme in die Höhe

Freiheit: kommst Du oder gehst Du?

In unserer pandemiegebeutelten Gesellschaft brennt eine Frage zentral unter den Nägeln: Wann bekommen wir unsere Freiheit zurück? Wir fragen uns, wie Freiheit in Zukunft aussehen wird. Und was das für die Nachhaltigkeit bedeutet.
grüne Kugeln mit Stacheln

Die Krise als Chance

All der Frust, all die Ängste, die Verzweiflung sollen einen Sinn haben? Nein, primär hat die Krise keinen Sinn, das heißt aber nicht, dass wir ihr keinen geben können. Lesen Sie jetzt, wie wir diese Krise überstehen, und gemeinsam gestärkt daraus hervorgehen können.
Schriftzug SMART

Lässt sich Ernährungssouveränität wissenschaftlich bewerten?

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau hat eine Methode entwickelt, die es ermöglicht Agrar- und Lebensmittelsysteme auf ihre Nachhaltigkeit zu bewerten. Ein Unterthema aus insgesamt 58 ist dabei die Ernährungssouveränität.
Violett lila Abendhimmel am Meer, Sonne scheint durch eine Pinie mit breitem Schirm

Appell zum Klimaschutz

Und plötzlich war er da, der Klimawandel. Einst hieß es, wir haben 30-40 Jahre Zeit, jetzt sind es nur noch 12. Warum Klimaschutz wieder in aller Munde ist und was auf uns zukommt, zusammengefasst.
Blick von unten auf 2 Mohnblumen

Wie behandeln wir unseren Planeten?

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Der weltberühmte und dieses Jahr verstorbene Physiker Stephen Hawking war stets ein Verfechter des Klimaschutzes. Doch sein Lösungsansatz - einen neuen Planeten zu suchen - wird wohl noch länger Science Fiction bleiben. Können wir die maßlose Ressourcennutzung eindämmen?
Lächelnde ältere Frau mit kurzem schwarzen Haar im Freien

Kein Verzicht, sondern Befreiung von Zwängen

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Dass die größten Herausforderungen in den Mensch-Umweltbeziehungen liegen, begriff Forscherin Prof. Claudia Pahl-Wostl früh. Was für sie Resilienz bedeutet und warum die Schonung von Ressourcen die Befreiung von Zwängen bedeuten kann, erzählt sie im Interview.
Nächtlicher Blick über Hochhäuser

Willkommen im Anthropozän!

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Der Mensch verändert tiefgreifend und im globalen Maßstab das Lebenssystem des Planeten. Geologen schlagen daher vor die erdgeschichtliche Gegenwart nicht mehr Holozän, sondern Anthropozän zu nennen. Eva Horn erklärt die Chancen, die diese Änderung mit sich brächte.
Zynisch blickender Mann mittleren Alters mit leichter Glatze, rahmenloser Brille und Bart in Anzug un Fliege

Ohne Kohärenz keine Nachhaltigkeit

Ein achtsames Leben als Basis für nachhaltiges Handeln? Diese These vertritt Henning Elsner. Der Spezialist für Psychosomatik im Interview über Salutogenese, ganzheitliche Pädagogik und die Initiative „Aufruf zum Leben“.