Beiträge

Blick über eine Agrarlandschaft

Lebensmittel produzieren und trotzdem Artenvielfalt erhalten

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Agrarökologen der Universität Göttingen untersuchten Möglichkeiten, wie produktive Landwirtschaft bei hoher Artenvielfalt betrieben werden kann und bieten Lösungsansätze und Maßnahmen.
Mehrere Menschen stehen im Grünen und betrachten Pflanzen

Biodiversität zahlt sich aus

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Oftmals wird die Erhaltung schwach genutzter Flächen von Bauern als finanzieller Verlust angesehen. Doch verschiedene Ansätze zeigen, dass Biodiversität und ökonomischer Vorteil sich nicht ausschließen müssen.
Vier Männer stehen vor JKU und Mensa Schildern und halten Gemüse

JKU setzt Zeichen gegen Massentierhaltung

Die österreichischen Mensen starten ein einzigartiges Projekt zur Umstellung auf biologische oder regionale Produkte. Den Beginn macht die Johannes Kepler Universität Linz. Werner Lampert und sein Team begleiten dabei als externe Berater.
Blick über eine hügelige Landwirtschaft

Wir stellen Ernährungssouveränität in den Fokus

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Ernährungssouveränität liefert definitiv genug Interessantes um sie in den Fokus zu stellen. Erfahren Sie was Ernährungssouveränität ist, weshalb sie notwendig wurde und wie sie bewahrt werden kann. Lesen Sie jetzt alle Beiträge zum neuen Themenschwerpunkt.
Männliche Hände halten Stück Erdboden

Ernährungssouveränität - Was ist das nun wieder?

Wie soll denn bitte Ernährung souverän sein? Wer hat sich nun diesen Ausdruck wieder einfallen lassen? Wir klären Fragen rund um das spannende Konzept der Ernährungssouveränität.
Menschen verschiedener Ethnien stehen nebeneinander

Schlüsselfiguren der Ernährungssouveränität

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Küchen-Chefs können Schlüsselfiguren in der Bewahrung der Ernährungssouveränität und im Umgang mit dem Klimawandel sein. „Jungle Chef" Charles Toto, "Sioux Chef“ Sean Sherman und der Verein "Koch-Kampus" gehen beispielhaft voran.
Demonstrierende Menge

Ernährungssouveränität, eine Alternative zur neoliberalen Globalisierung

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Wie kam es zu dem Begriff Ernährungssouveränität und weshalb wurde dieses Konzept notwendig? Gérard Choplin, jahrelang Verantwortlicher für die Politik der Europäischen Koordination "Via Campesina", beantwortet diese Fragen.
Blick über Weizenfeld mit Stif im Hintergrund

Geschichte der Ernährungssouveränität im gesellschaftlichen Wandel

Ernährungssouveränität ist ein politisches Konzept von Ende des 20. Jahrhunderts, aber die Notwendigkeit zu dieser Bewegung begann schon viel früher. Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert, sowie der gesellschaftliche Wandel waren Auslöser.
Junger Mann mit Brille und Cappy steht mit verschränkten Armen vor Mülltonne

Lebensmittel: Die ganze Kuh muss auf den Tisch!

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Ob Schnitzel oder Filet: Oft schaffen es nur ausgewählte Teile eines Tieres auf den Teller. Sollten wir bei der Lebensmittelverwertung nicht ganzheitlicher denken? Bewegungen wie „Nose to Tail“ machen es vor und fördern ein ökologisch tragfähiges Essverhalten.
Weibliche Hand hält erdige Karotten

Authentische Regionalität?

Regionalität hat sich in den vergangenen Jahren zum Megatrend entwickelt. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Hype rund um regionale Produkte – und warum die Herkunft eines Lebensmittels alleine nichts über die Güte aussagt.