Blick von unten auf 2 Mohnblumen

Wie behandeln wir unseren Planeten?

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Der weltberühmte und dieses Jahr verstorbene Physiker Stephen Hawking war stets ein Verfechter des Klimaschutzes. Doch sein Lösungsansatz - einen neuen Planeten zu suchen - wird wohl noch länger Science Fiction bleiben. Können wir die maßlose Ressourcennutzung eindämmen?
Mann und Kind stehen vor Meer

Was sind planetare Grenzen?

Das Konzept der Planetaren Grenzen oder auch ökologischen Belastungsgrenzen wird in Nachhaltigkeitskreisen immer bekannter. Es legt den Grundstock für drastische Maßnahmen und vielleicht sogar zur Rettung der Menschheit.
Flugzeug in der Luft

„Umweltbelastungen betreffen nicht alle gleich“

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Smog, Lärm, CO2-Emissionen: Sie schaden unserer Umwelt – aber nicht alle Menschen sind gleich von ihren Auswirkungen betroffen. Peter Preisendörfer über das Wohnen in Flugschneisen, Umweltgerechtigkeit und Visionen für resiliente sozioökologische Systeme.
Eine Menschenmenge steht vor einem Acker mit Informationstafeln

Der Weltacker – Ideen für die Zukunft

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0,2 Hektar, die motivieren. 0,2 Hektar, die Sie umdenken lassen. 0,2 Hektar, die den Umgang mit Lebensmitteln verändern wollen. Das Projekt „Weltacker 2000 m²" veranschaulicht die globale landwirtschaftliche Nutzung auf 0,2 Hektar Land und inspiriert jeden Besucher.
Junger Mann mit Brille und Cappy steht mit verschränkten Armen vor Mülltonne

Lebensmittel: Die ganze Kuh muss auf den Tisch!

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Ob Schnitzel oder Filet: Oft schaffen es nur ausgewählte Teile eines Tieres auf den Teller. Sollten wir bei der Lebensmittelverwertung nicht ganzheitlicher denken? Bewegungen wie „Nose to Tail“ machen es vor und fördern ein ökologisch tragfähiges Essverhalten.

Kein fruchtbarer Boden, keine Nahrungsmittel

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In den Supermärkten biegen sich die Regale beinahe unter der Last der Produkte. Nicht vorstellbar, dass die Versorgung durch den Verlust an Boden gefährdet sein soll. Lesen Sie, warum unser aller Grundlage so wichtig ist.
Mann in Anzug kurzen Haaren und getrimmtem Bart steht auf einer Bühne

„Unser Planet hat seine Grenzen“

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Wasser, Holz, Erze: Die Ressourcen der Erde sind endlich – doch nur den Wenigsten ist das bewusst. Der ökologische Ökonom Stephan Lutter über unseren Umgang mit Rohstoffen, den gesellschaftlichen Stoffwechsel und Visionen für ökologisch tragfähiges Wirtschaften.